ÜBER DIE GESCHICHTLICHEN BEGRIFFE UND DIE BEGRIFFSGESCHICHTE

Die Geschichte der Lexikografie zählt viele Jahrhunderte und kennt viele prominente Namen, die eine bedeutende Spur auf diesem Gebiet hinterlassen haben und deren Meinung auch heutzutage aktuell und unumstritten bleibt. In der deutschen Lexikografie gehören zu solchen Autoritäten zweifellos die Brüder Grimm, deren „Deutsches Wörterbuch“ immer noch die Spitzenplätze auf allen Listen der lexikografischen Nachschlagewerke belegt. Und wenn Jakob Grimm behauptet, das Wörterbuch sei „ein hehres denkmal des volkes, dessen vergangenheit und gegenwart sich in ihm verknüpfen“ (zit. nach Gauger 2003:

2), dürfte das wirklich außer allem Zweifel stehen. Diese Definition fällt einem erst recht ein, wenn man ein höchst beachtenswertes Werk in der Hand hält mit dem Titel „Wörterbuch der „Vergangenheitsbewältigung“. Die Verfasser Thorsten Eitz und Georg Stötzel haben für großes Aufsehen in den Medien des In — und Auslands gesorgt, als sie 2007 den ersten Band des Handbuchs mit lexikalischen Analysen zum politischen Sprachgebrauch in der deutschen

Öffentlichkeit nach 1945 veröffentlichten, und 2009 auch der zweite Band des Wörterbuches folgte. Im Vorwort formulierten die Autoren die Hauptaufgabe ihres Werkes wie folgt: bei der Arbeit an diesem Buch ginge es ihnen darum, zu beschreiben, „wie in der deutschen Öffentlichkeit sprachlich mit der nationalsozialistischen Vergangenheit umgegangen wird und somit auch, wie sich in der Sprache – der Wahl der Wörter und ihrer Kontextualisierung – das Verhältnis zu dieser Vergangenheit spiegelt“ (Band 2, S. 1). Es handelt sich dabei um sogenannte „belastete“ Wörter, also die Vokabeln (bemerkenswert zahlreiche – insgesamt ca. 1000), die verschiedene Ereignisse, Institutionen, Personen u.ä. bezeichnen und die durch ihren Gebrauch (um nicht zu sagen: Missbrauch) in der NS-Zeit, also zwischen 1933 und 1945, bestimmte, ziemlich eindeutige Konnotationen angenommen haben. So ungerecht es auch sein mag

– die Sprache kann ja letzten Endes nichts dafür, dass sie allen Sprachträgern in

gleichem Maße zur Verfügung steht und dass sie zum Glück, aber auch manchmal zum Unglück zum Spiegel der sich in der Gesellschaft abspielenden Ereignisse wird, – kommt es manchmal vor, dass bestimmte lexikalische Einheiten „befleckt“ werden, so dass sie dann sowohl aus dem öffentlichen Gebrauch, als auch aus den Wörterbüchern schlichtweg ausgeschossen werden, oder aber mit Absicht in den öffentlichen, darunter auch politischen

Diskussionen benutzt werden, und zwar zu ganz verschiedenen Zwecken. Das erste wäre eigentlich zu schade, und mit vollem Recht bedauert Ulrike Haß- Zumkehr, die den Gebrauch der Wörterbücher als Propagandainstrument im Nationalsozialismus erforscht hat, dass „bis heute eine systematische Behandlung des historisch-ideologischen Wortschatzes in allgemeinsprachlichen Wörterbüchern über die bloße Markierung kaum hinaus gekommen ist“ (Haß- Zumkehr 2000: 150). Dieser wohl als Nachteil wahrzunehmenden Eigenschaft der modernen Wörterbücher kommt nun das Werk von T. Eitz und G. Stötzel entgegen, in dem belastete Vokabeln nicht einfach aufgelistet werden, sondern es wird intensiv nachgeforscht, und zwar unter diskursorientiertem Blickwinkel, wie diese Wörter in der heutigen Sprachpraxis weiter fungieren. An dieser Stelle muss darauf hingewiesen werden, dass das zu rezensierende Nachschlagewerk nicht als ein gewöhnliches Wörterbuch zu betrachten ist. Vielmehr ist es eine Studie, in der die Sprachforscher zum einen die von ihnen ausgewählten Vokabeln in ihrem Gebrauch, also unter pragmatischem Gesichtspunkt analysieren, und zum anderen nachweisen, wie sich die deutsche Gesellschaft der Tatsache bewusst wird, dass die Vergangenheit auch sprachkritisch aufgearbeitet und dabei über die Sprache selbst gestritten werden kann – damit gehen die Autoren über zur metasprachlichen Ebene. Die Hauptaufgabe ihrer Forschung sehen die Verfasser des vorliegenden Wörterbuches darin, die Weiterbenutzung der „belasteten“ Wörter in der Nachkriegszeit bis in die Gegenwart zu verfolgen und ein möglichst vollständiges Bild davon zu schaffen, bei welchen Gelegenheiten, von wem und vor allem zu welchen Zwecken „in dem öffentlichen Sprachgebrauch Bezug genommen wird auf Ereignisse, Institutionen, Personen und den Sprachgebrauch zwischen 1933 und 1945“ (Band 2, S. 1). Man muss betonen, dass die Autoren bei ihrer linguistischen Analyse auf eigene moralische und politische Bewertung der zu erforschenden Sachverhalte absichtlich verzichten, denn sie beabsichtigen, anhand der Analyse der Diskurse und der Wortverwendungen zu zeigen, welche Gruppen mit welchem Wert — und Bewertungshintergrund streiten. T. Eitz und G. Stötzel weisen darauf hin, dass der Umgang mit der Vergangenheit in der Öffentlichkeit aus „unterschiedlichen aktuellen Motiven und Blickwinkeln“ geschieht (Band 2, S. 1), was sich auch auf den Sprachgebrauch auswirkt. Die

„Vergangenheitsbewältigung“ auf der sprachlichen Ebene, wie sie sich in zahlreichen Beispielen der Weiterbenuzung der „belasteten“ Wörter

widerspiegelt, kann verschiedene Formen annehmen. Die Vergangenheit kann unterschiedlich verarbeitet und interpretiert werden; so ist eine der häufigsten und wahrscheinlich auch natürlichsten Verhaltensweisen den problematischen Ereignissen und Erscheinungen gegenüber die Verleugnung bzw. Verdrängung bestimmter Tatsachen und deren dadurch manchmal auch unabsichtlich herbeigeführte „Entwirklichung“ oder Verharmlosung. Die Autoren machen

aber die Wörterbuchbenutzer auch darauf aufmerksam, dass die Vergangenheit durch bestimmtes sprachliches Behandeln nicht nur verdrängt oder verharmlost, sondern auch – und im politischen Diskurs erst recht – instrumentalisiert werden kann, so dass es in öffentlichen Auseinandersetzungen möglich wird, dem politischen Gegner wegen seines Sprachgebrauchs die Weiterführung der nazistischen Denkweise zu unterstellen und ihn auf solche Weise zu diskreditieren. Um all diese Intentionen sowie die Mechanismen ihrer Verwirklichung aufzudecken, haben sich die Wörterbuchverfasser nun vorgenommen, die wichtigsten Geschichtsvokabeln in ihrem Funktionieren im öffentlichen Sprachgebrauch zu beschreiben und ganz verschiedene sprachliche und politische Strategien, die dadurch realisiert werden, zu veranschaulichen. Dieser Aufgabe ist der Aufbau des ganzen Wörterbuches sowie jedes einzelnen Artikels untergeordnet. Das gesamte Themenfeld der

„Vergangenheitsbewältigung“ ist in Hauptstichwörter aufgeteilt. Insgesamt zählt der erste Wörterbuchband 40 und der zweite Band 25 Vokabeln, die meisten davon sind diejenigen, von denen angenommen wird, dass sie die menschenverachtende Weltanschauung der Nationalsozialisten zum Ausdruck brächten und damit „mitverantwortlich“ für deren Verbrechen seien (wie etwa Euthanasie, Fremdarbeiter, entartete Kunst, Gestapo, Gaskammer, Konzentrationslager, Mischehe, Selektion u.ä.). Am Anfang des jeweiligen Artikels wird die dem „Großen Wörterbuch der deutschen Sprache“ des Duden — Verlags (1999) entnommene Definition der Wortbedeutung angeführt. Darauf

folgt eine nach der eigenen Meinung der Forscher „knappe“, unseres Erachtens jedoch recht ausführliche Überblicksdarstellung der Wort — und Diskursgeschichte, gefolgt von der eigentlichen Diskursanalyse. Diese erfolgt durch die Auswertung der digitalen bzw. in Papier vorliegenden Korpora der Wochen — und Tageszeitungen bzw. — magazine „Die Zeit“, „Allgemeine Sonntagszeitung“, „Der Spiegel“, „Frankfurter Allgemeine Zeitung“, „Neues Deutschland“, „Süddeutsche Zeitung“, „Die Welt“ u. a.m. Die Artikel sind chronologisch strukturiert, was den Autoren ermöglicht, bei der Darstellung der Erstbelege und der Verwendungsgeschichte der zu analysierenden Hauptstichwörter von der frühen Nachkriegszeit bis zur Gegenwart nicht nur folgerichtig vorzugehen, sondern auch die wichtigsten Wendepunkte im kollektiven Verhalten, so etwa die Brisanz — und Umbruchphasen zu fokussieren. Zum Abschluss des Artikels wird eine Liste der weiteren, mit dem jeweiligen Hauptstichwort begrifflich verbundenen bzw. assoziierten Beleg — und Stichwörter angeführt, so etwa im Artikel „Rasse / Rassismus / Herrenrasse“: Antirassismus, Antisemitismus, Apartheid, Arier, blutlich wertvoll, Fremdenhass, Judenfrage, Neo-Rassismus, Rassengesetze usw.

Die Verwendung der für das Wörterbuch gesammelten Vokabeln in der

Nachkriegszeit soll nach Absicht seiner Verfasser die prinzipielle Subjektivität

der sprachlichen Vergegenwärtigung von Geschichte und die Pluralität der Meinungen und Bewertungen veranschaulichen sowie die Resultate der absichtlichen Weiterverwendungen der umstrittenen Vokabeln zu unterschiedlichen pragmatischen Zwecken explizieren. Wie dies möglich ist, kann am Beispiel eines der Wörterbuchartikel vorgeführt werden. Einer der umfangreichsten Artikel des Wörterbuches ist dem Stichwort „Euthanasie“ gewidmet, das eindeutig zu jenen problematischen Vokabeln gehört, die zum einen in der Nazi-Zeit einen schlechten Ruf erworben haben, und zum anderen auch heute brisant, durchaus gängig, aber nicht unumstritten sind. Der Artikel beginnt wie gesagt mit der Duden-Definition, wobei beide in diesem Nachschlagewerk erläuterten Bedeutungen angeführt werden:

Eu | tha | na | sie, die […] 1. (Med.) a) Erleichterung des Sterbens, bes. durch

Schmerzlinderung mit Narkotika b) absichtliche Herbeiführung des Todes bei unheilbar

Kranken […] 2. (nationalsoz. verhüll.) (zur Zeit der nationalsozialistischen Herrschaft) systematische Ermordung psychische Kranker, geistig und körperlich behinderter Menschen […]. Duden (1999), S. 1124 (Band 1, S. 229).

Die Autoren beginnen ihre Analyse mit der Etymologie des Wortes, um seine semantische Entwicklung von seinem Ursprung an aufzuschließen, was für ihre Studie besonders wichtig ist. Dabei weisen sie darauf hin, dass das dem Griechischen entlehnte Wort in der Antike „die ideale menschliche Haltung gegenüber dem Tod, den Wunsch oder die Forderung, einen guten und

ehrenvollen Tod zu sterben“ bezeichnete (Band 1, S. 229). Das bedeutet, dass es auch in der Gegenwart schon in einer abgewandelten Bedeutung gebraucht wird, von der nazistischen inhaltlichen „Füllung“ ganz zu schweigen. T. Eitz und G. Stötzel erwähnen, dass dieses Wort den ersten Bedeutungswandel Anfang des

17. Jahrhunderts durchgemacht hat. Im 19. Jahrhundert entwickelte das Wort Euthanasie die Bedeutung „Erleichterung des Sterbens und des Todeskampfes durch ärztliche Schmerzlinderung“ (Band 1, S. 229), wobei schon zu Beginn des

20. Jahrhunderts in Europa intensiv debattiert wurde, ob ein nicht Sterbender, sondern ein Kranker auch ohne seine Einwilligung getötet werden darf. Dies wurde mit dem Ausdruck aktive Euthanasie bezeichnet. Im Oktober 1939 begann die Umsetzung des Euthanasieprogramms der Nationalsozialisten, aber der Massenmord der psychisch Kranken und der Erbkranken wurde doch unter strengster Geheimhaltung betrieben. In den offiziellen Äußerungen wurde dabei

der Ausdruck Euthanasie vermieden und durch die Euphemismen Gnadentod,

Lebensunterbrechung, Sterbehilfe ersetzt.

Ferner verfolgen die Wörterbuchverfasser anhand der Textbelege aus verschiedenen Zeitungen das „Schicksal“ des Wortes Euthanasie im öffentlichen Gebrauch in der Zeit von der Kapitulation des Dritten Reiches bis in die Gegenwart. Sie stellen fest, dass bereits in der frühen Nachkriegszeit die nationalsozialistische Euthanasiepolitik im Schulddiskurs thematisiert und die

Vokabel Euthanasie neben dem synonym verwendeten Ausdruck Gnadentod als eine nationalsozialistisch belastete Stigmavokabel mit pejorativen Attributen verwendet wurde: „grauenvolle Euthanasie“, „furchtbare Lehre vom

„Gnadentod“ (Band 1, S. 234).

Die Analyse der weiteren Beispiele der Wortverwendung in Massenmedien zeugt davon, dass sein Gebrauch aufs engste mit bestimmten gesellschaftlichen Prozessen und den damit verbundenen Veränderungen im kollektiven Bewusstsein verknüpft ist. So gibt es schon zu Beginn der fünfziger Jahre vereinzelte Versuche, den Ausdruck Euthanasie zu remotivieren und an

die frühere Gebrauchstradition im Sinne von „Tötung aus Erbarmen“ anzuknüpfen. Bei den Ende der fünfziger Jahre geführten Diskussionen darüber, ob ehemalige KZ-Ärzte wieder praktizieren dürfen, bleibt doch die konnotative Neutralisierung der Wortes noch unmöglich, die Euthanasie-Morde werden nicht weniger als ein Verbrechen verurteilt, aber Mitte der sechziger Jahre wird wiederum die Differenzierung zwischen den nationalsozialistischen

„Gnadentötungen“ und einer „ursprünglicheren“ Bedeutungsvariante von Euthanasie vorgenommen. Die Strategie der konnotativen „Wiedergutmachung“ wird unter anderem durch Attribuierungen wie begrenzte Euthanasie oder Human-Euthanasie vollzogen.

In ihren weiteren Ausführungen gehen die Autoren noch mehrmals auf die wichtigsten Momente in den öffentlichen Diskussionen um das Wort und um den damit bezeichneten Sachverhalt ein. Es wurden nämlich immer wieder Fälle

bekannt, wo Ärzte ihre hoffnungslos erkrankten Patienten töteten. Das öffentliche Urteil über solche Vorfälle war bei weitem nicht einheitlich, und es kam unter anderem dadurch zum Ausdruck, wie das Thema in den Massenmedien beleuchtet und sprachlich behandelt wurde. Die einen waren bemüht, den Ausdruck Euthanasie zu rehabilitieren, auch mithilfe bestimmter sprachlicher Mittel, z. B. Attribute, wie etwa durch die Differenzierung verschiedener Arten von Euthanasie, die als indirekte, passive und aktive Euthanasie bezeichnet wurden. Die anderen schlugen vor, auf den Gebrauch des Wortes Euthanasie aufgrund seiner NS-Vergangenheit zu verzichten und es endgültig durch den „positiveren“ Ausdruck Sterbehilfe zu ersetzen. Wieder andere lehnten dagegen all die Versuche, dem Wort und damit auch der Sache einen positiven Beiklang zu verleihen, entschieden ab, indem sie in ihren öffentlichen Äußerungen einen Zusammenhang zwischen dem Wort Euthanasie samt seiner Synonyme und den grauenvollen historischen Ereignissen nachdrücklich hervorhoben.

T. Eitz und G. Stötzel analysieren auch weitere zahlreiche Textbelege zum Stichwort Euthanasie, die davon zeugen, dass das Thema nicht nur in der Zeit gleich nach dem Kriegsende sensibel war, sondern auch bis in die Gegenwart so bleibt. Es brechen recht regelmäßig öffentliche Debatten nicht nur um die

Sterbehilfe selbst aus, sondern auch um die sie bezeichnenden Ausdrücke. Es ist bemerkenswert, dass die Autoren den Artikel zum Stichwort Euthanasie mit dem Zitat aus der 2006 veröffentlichten Stellungnahme über „Selbstbestimmung und Fürsorge am Lebensende“ des nationalen Ethikrates abschließen, der sich für eine menschenwürdige Sterbebegleitung aussprach und vorschlug, „Begriffe wie aktive und passive Sterbehilfe aufzugeben“ (Band 1, S. 247).

Resümierend kann man mit Sicherheit behaupten, dass die Autoren des

„Wörterbuches der „Vergangenheitsbewältigung“ Thorsten Eitz und Georg

Stötzel ihre Aufgabe, einen Beitrag zur Darstellung eines „aus tausendfältigen

Äußerungen sich zusammensetzenden öffentlichen Bewusstseins“ zu leisten (Band 2, S.2), brillant erfüllt haben. Das Wörterbuch kann sowohl den deutschen Benutzern, als auch den Nichtmuttersprachlern bestens empfohlen werden. Die ersten bekommen damit die Möglichkeit, über die eigene Vergangenheit noch einmal nachzudenken und auch das eigene Verhältnis dazu mit den Vorstellungen in dem eben erwähnten „öffentlichen Bewusstsein“ zu vergleichen, aber auch zu erkennen, welche Rolle bei der Vergangenheitsbewältigung und der Vergegenwärtigung der Geschichte der Sprache zukommt. Es ist nämlich äußert wichtig, sich darüber im Klaren zu sein, dass so zu sagen die lexikalische „Ausstattung“ der Rede Aufschluss über die Einstellungen und Bewertungen bestimmter Sachverhalte durch den Sprechenden geben kann. Für die Nichtmuttersprachler kann das Wörterbuch sowohl als ein Nachschlagewerk in Fragen der Landeskunde und der deutschen Geschichte von Interesse sein, als auch in der eigentlichen Funktion eines sehr hilfreichen Lexikons, das unmittelbar sprachliches, metasprachliches und ansatzweise auch enzyklopädisches Wissen vermittelt.

Материал взят из: Вестник Нижегородского государственного лингвистического университета им. Н. А. Добролюбова. Вып. 10. Лингвистика и межкультурная коммуникация